Dreierlei-Cup Dresden
Am vergangenen Wochenende fand auf dem Schießstand der PSSG zu Dresden der 2. Dreierlei-Cup statt zu welchem unsere beiden Gewehrschützinnen Daniela Radvan und Nadja Hille anreisten.
Auf dem Programm stand für beide Schützinnen zunächst am Samstagmorgen das Luftgewehr-Programm. In der Damenklasse erkämpfte sich hier Nadja einen dritten Platz. Daniela erreichte leider nicht ihre gewohnte Form, wurde in der Damenaltersklasse aber ebenfalls mit einem dritten Platz belohnt.
Nach einer Stärkung in der Vereinskneipe konnten sich beide ausgeruht auf das KK-Liegendprogramm am Nachmittag einstellen. Hier erreichte Daniela ein für sie hervorrangendes Ergebnis mit 575 Ringen, welches die Einstellung Ihres eigenen Landesrekordes im Thüringer Schützenbund bedeutet. Leider reichte dieses Ergebnis nicht mehr für einen Podestplatz, da ihre Mitstreiterinnen Ringgleichheit und nur wenige Ringe mehr hatten als sie.
Nach sehr langer Trainingspause konnte Nadja in diesem Wettkampf bei den Damen immerhin 567 Ringe erkämpfen. Dies bedeutete schließlich 20 Ringe mehr als bei ihrem letzten Wettkampf im Frühjahr diesen Jahres. Jedoch reichte dieses Ergebnis leider nur für die Holzmedaille.
Als Abschlusswettkampf für das Wettkampfjahr 2010 kann man allerdings eine recht positive Bilanz ziehen und lässt auf die für Nadja noch anstehende Deutsche Hochschulmeisterschaft Hoffnungen bestehen, ihre Leistung noch einmal zu steigern!
Protokoll Dreierlei-Cup 2010 56.10 Kb
Auf dem Programm stand für beide Schützinnen zunächst am Samstagmorgen das Luftgewehr-Programm. In der Damenklasse erkämpfte sich hier Nadja einen dritten Platz. Daniela erreichte leider nicht ihre gewohnte Form, wurde in der Damenaltersklasse aber ebenfalls mit einem dritten Platz belohnt.
Nach einer Stärkung in der Vereinskneipe konnten sich beide ausgeruht auf das KK-Liegendprogramm am Nachmittag einstellen. Hier erreichte Daniela ein für sie hervorrangendes Ergebnis mit 575 Ringen, welches die Einstellung Ihres eigenen Landesrekordes im Thüringer Schützenbund bedeutet. Leider reichte dieses Ergebnis nicht mehr für einen Podestplatz, da ihre Mitstreiterinnen Ringgleichheit und nur wenige Ringe mehr hatten als sie.
Nach sehr langer Trainingspause konnte Nadja in diesem Wettkampf bei den Damen immerhin 567 Ringe erkämpfen. Dies bedeutete schließlich 20 Ringe mehr als bei ihrem letzten Wettkampf im Frühjahr diesen Jahres. Jedoch reichte dieses Ergebnis leider nur für die Holzmedaille.
Als Abschlusswettkampf für das Wettkampfjahr 2010 kann man allerdings eine recht positive Bilanz ziehen und lässt auf die für Nadja noch anstehende Deutsche Hochschulmeisterschaft Hoffnungen bestehen, ihre Leistung noch einmal zu steigern!
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